Zeitungsbericht vom Minga-Frühlingsfest vom 6. Mai 2017

Mit sehr viel Gut-Wetter-Mut haben die Verantwortlichen das Frühlingsfest zum Start in die Erntesaison 2017 am Samstag, 6. Mai 2017 durchgeführt. Sie wurden von Petrus für den Mut belohnt mit trockener Witterung und von den zahlreich Anwesenden mit köstlichen Essensbeiträgen.

 

Die Minga-Genossenschaft, die auf der Aebleten einen Bio-Gemüse-Bauern angestellt hat und mit ihm und vielen HelferInnen in diesem Jahr bereits einen noch grösseren Gemüse- und Salatgarten bewirtschaftet, lud ihre Mitglieder und ErntepassbesitzerInnen zum 2. Frühlingsfest ein. Zahlreich sind sie der Einladung gefolgt, haben zum Mittagsbuffet ihre köstlichen Speisen beigesteuert und gemeinsam mit „Kind und Kegel“ die gute Atmosphäre genossen.

Neue Erntepassbesitzer wurden kundig von der Gemüsebäuerin durch die Kulturen geführt und die Minga-Anleitungen für die Selbsternte wurde ihnen erklärt. Jede Woche erhalten alle „Kundinnen und Kunden“ eine Mail, in der die Menge und der Standort der aktuellen Selbsternte-Produkte aufgezeigt werden. Geerntet kann täglich werden und auch die Erntezeit kann sich jede und jeder selber wählen. Viermal pro Saison ist je ein halber Tag Mithilfe pro Erntepass gefragt. Dass das alles aber sehr viel Spass bedeutet, zeigen schon die Bilder und auch die Gespräche unter den zufriedenen GenossenschafterInnen. Wenige Erntepässe für die laufende Saison  sind noch erhältlich: www.minga.ch.

Die schwarzen Schweinchen, die noch im letzten Jahr für guten Dünger sorgten, haben dieses Jahr den Laufenten den Platz abgetreten. Die Laufenten ernähren sich zum grossen Teil von Schnecken. Diese lassen dafür die Salate und Gemüse-kulturen besser gedeihen und werden von selbigen weniger  „weggefressen“. Das herrliche Fleisch der Schweinchen wurde am Fest zum Grillgenuss. Von einem neuen Genossenschafter kam die Frage: „Können diese Enten fliegen?“ Die Antwort des Bio-Bauern lautete: „Von Natur aus können diese Enten sehr gut laufen, aber mit ihren ganz kleinen Flügeln nur flattern. Sie schaffen vielleicht Sprünge von maximal 50 Zentimetern!“  Das bedeutet, dass die feine leichte Umzäunung durchaus genügt als Selbstschutz für die Laufenten.

Aus den Reihen der Genossenschafter und Gemüse-Ernter ist nur Positives zu erfahren. Alle sind mit dem Angebot zufrieden und freuen sich auf die neue Saison mit vielen neuen Produkten aus dem Kräuter- und Obstangebot.

 

Tag der offenen Gartentür vom 10. Juli 2016

Bei sommerlich heisser Temperatur traf sich ein Grüppchen unentwegter Minga-Gärtner unter dem Apfelbaum.

Vermutlich war es der Hitze zu verdanken, dass nur wenige Leute dem Aufruf im Meilener Anzeiger folgten und sich in den Minga Garten aufmachten. Die von Klaus fachmännisch zur Verköstigung angebotenen Bio Weine von Markus Weber waren hervorragend.

Erfreulicherweise waren auch Leute anwesend, die aus dem Meilener Anzeiger vom Anlass erfahren haben und vorher noch nie etwas von Minga gehört haben.

Es waren dies Leute, die neu nach Meilen zugezogen sind.

Schön, dass sie  eventuell bei Minga mittun möchten.

Es konnten Führungen durch den Garten durchgeführt werden, an denen die interessierten Leute gerne teilgenommen haben.

Dieser schöne Anlass war eine gute Gelegenheit Minga der breiteren Öfffentlichkeit bekannt zu machen. Trotz kleiner Beteiligung fand, dank dem Artikel im Meilener Anzeiger eine gute Information statt.